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10.11.2017 Freitag Mit Junioren-Weltrekord in der Tasche zum Titel

Mit einem Team aus 12 Einzelstartern und 8 Mannschaften fuhr die Ortsgruppe nach Hagen.

Die AK 17/18w nach ihrem Junioren-Weltrekord samt ihrer stolzen Trainerin, Anja Parotat.

Auch die offene Altersklasse erschwamm super Ergebnisse.

Die AK 15/16 erkämpfte sich den 3. Platz.

Die AK 17/18 weiblich schwimmt der Konkurrenz davon und wird deutscher Meister.

Am 3. und 4. November fand in Hagen im Westfalenbad die 45. Deutsche Meisterschaften im Rettungsschwimmen statt. Die Ortsgruppe aus Nieder-Olm / Wörrstadt ging mit 12 Einzelstartern und 8 Mannschaften an den Start.

Direkt zum Start der Einzelwettkämpfe konnte Anne Reischauer den ersten Platz in der AK 12 erreichen, Paul Hubrich konnte ebenfalls erfolgreich abschneiden mit einem guten 10. Platz.

Lisa Stohr konnte überraschend einen guten 10. Platz in der Mehrkampfwertung der AK 13/14 weiblich erreichen, Alida Neff erreichte den 13. Platz und Stella Henseler erreichte den 18. Platz.

In der AK 15/16 konnte Tom Stohr einen sehr guten 13. Platz erreichen, Jacqueline Fritz erreichte den 21. Platz.

In AK 17/18 verpasste Julia Fritz um 2 Punkte den 3. Platz und somit eine Medaille und wurde 4., Paula Boos erreichten einen guten 6. Platz, Anne Sorowka erreichte den 7. Platz und Paul Born erreichte den 15. Platz.

Anja Parotat konnte in der AK Offen den 15. Platz erreichen.


Am Mannschaftstag, dem zweiten Tag, konnten nochmal souveräne  Ergebnisse erbracht werden.

Direkt zum Start konnten die AK 13/14 weiblich (Carlotta Hofmann, Stella Henseler, Alida Neff und Lisa Stohr) einen sehr guten 2. Platz erreichen und die AK 13/14 männlich (Jesko Oswald, Anne Reischauer, Elisabeth Martin, Mia Marheine und Paula Furgoll) erreichte den 17. Platz.

In der AK 15/16 konnten seit langen wieder eine Jungen Mannschaft (Tom Stohr, Linus Herzberg, Vinzenz Schwind und Timon Rathgeber) eine Podiumsplatzierung erreichen und erreichte somit einen guten 3. Platz, die AK 15/16 weiblich (Anna Lena Mussel, Jette Jäger, Klara Barten, Jacqueline Fritz und Katharina Schenk) erreichte den 5. Platz.

Bei der AK 17/18 weiblich (Julia Fritz, Paula Boos, Anne Sorowka und Kira Kreutzer) ging es direkt zur ersten Disziplin hoch her, sie konnten in der Rettungsstaffel den Junioren-Weltrekord um mehr als eine Sekunde auf 2:03,42 drücken, dank diesem enormen Punkteabstand gelang es ihnen ebenfalls sich den Titel des Deutschen Meisters zu sichern.

Die AK 17/18 männlich (Fabian Rehbogen, Tim und Jan Nüsing und Sami Mokthari) erreichte den 18. Platz.

In der AK offen erreichten die weibliche Mannschaft (Alena Kröhler, Anja Parotat, Vanessa Debo und Katharina Stuppy) einen guten 8. Platz und die AK offen männlich (Pascal Weller, Chris Becker,  Moritz Braun, Daniel Schüßler und Paul Born) erreichte den 20. Platz.

Mit den Ergebnissen aller Sportler konnte das Trainerteam zufrieden sein.

In der Gesamtwertung aller Clubs konnte die Ortsgruppe aus Rheinhessen einen guten 4. Platz erreichen.

Nun kann erwartungsvoll auf kommende Freundschaftswettkämpfe, wie dem Orange Cup gesehen werden und auf die kommende Saison.

 

 

Kategorie(n)
Rettungssport

Von: Paul Born

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